Aktuelles aus dem Blog

02.02.2016 11:25 von Ricarda Dill

Alternative Medizin für Tiere erhalten

Die EU berät derzeit einen Entwurf für eine Tierarzneimittel-Verordnung (KOM (2014) 558). Diese Verordnung wird den Einsatz von Homöopathie und Naturheilkunde in der Tiermedizin erheblich erschweren. Unterstützen Sie daher die Online Petition der Kooperation der deutschen Tierheilpraktiker-Verbände e.V. und des ATG e.V.tl_files/Bilder/Seminarzentrum/Roehrchen2 200px.jpg

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15.04.2014 20:37 von Kristin Trede

Erkrankungen des Hufgelenks oder des „Hufrollen“-Komplexes

Eine der häufigsten Ursachen für die reiterliche Unbrauchbarkeit der Pferde sind chronische Hufgelenksentzündung und Erkrankungen der sogenannten „Hufrolle“. Oft führt die Unheilbarkeit zum Gnadenbrot oder in den Pferdehimmel.

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Neben ererbten oder angezüchteten Faktoren, Überbelastung, Übergewicht und nicht artgerechter Bewegung dürfte in der Mehrzahl der Krankheitsfälle die Hauptursache im Bereich des Hufes liegen. Dies muss nicht gleich ein sichtbarer Zwanghuf sein, der auf die inneren Strukturen des Hufes drückt und so Schmerzen und Entzündung auslöst. Häufig sind die zu enge Hufform oder andere Fehlentwicklungen gar nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

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Hauterkrankungen in der Tierhomöopathie

15.10.2016 10:00 - 16.10.2016 15:00

Hauterkrankungen gehören zu den häufigsten Gründen für die Konsultation eines Tierarztes oder Tierheilpraktikers. Gleichzeitig gilt ihre Behandlung als langwierig und schwierig, da die Tiere oft bereits lange (schulmedizinisch) vorbehandelt sind. Andererseits genießt die Homöopathie bei diesen Pathologien ein hohes Ansehen. Sie verlangt jedoch von Tieren, Tierbesitzern und Tierhomöopathen ein gesundes Durchhaltevermögen, vom Therapeuten darüber hinaus eine großes homöopathisches Können.

 

 

Die Themen im Einzelnen:

  • Hauterkrankungen: warum sind sie eine besondere Herausforderung in der täglichen Praxis?
  • Besonderheiten bei der Anamnese, Fallanalyse und Arzneimittelwahl
  • Die Verordnung: Posologie bei Hauterkrankungen
  • Homöopathie und Schulmedizin?
  • Der Fallverlauf und die zweite Verordnung
  • Begleitende Maßnahmen
  • Die Begleitung der Patienten und Patientenbesitzer durch Heilungskrisen
  • und vieles mehr ...

Dieses Seminar soll nicht nur, aber auch, abseits der „großen“ Repertorien (Complete, Universale, Synthesis & Co.) weniger bekannte, aber sehr effektive Wege aufzeigen, wie wir zuverlässig zu einem heilenden Arzneimittel finden können. Wir greifen hierbei auch auf die Methodik und Werke der Homöopathen G.H.G. Jahr, C.M. Boger, E.-F. Rückert und andere zurück und werden sehr praktisch anhand von Fällen aus den Praxen der Dozentinnen die Thematik erarbeiten.

 

Dozentinnen:

Dr. iur. Ricarda Dill, Heilpraktikerin und Tierheilpraktikerin www.tierheilkunde-owl.de
Kristin Trede, Tierheilpraktikerin klassische Homöopathie  www.kristin-trede.de


Die Dozentinnen haben in Seminaren von Dr. phil. Jens Ahlbrecht und Dr. med. Dieter Till die Arbeit und Werke der Altmeister-Homöopathen kennengelernt und sich intensiv hiermit auseinandergesetzt. Mittlerweile möchten sie diese in ihrem Praxisalltag nicht mehr missen und ihre guten Erfahrungen, häufig in schwierigen und/oder symptomarmen Fällen, an Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

 

Zeit:         

Samstag, 15.10.2016, 10-18 Uhr, Sonntag, 16.10.2016, 9-15 Uhr

 

Ort:         

Stiftung Hof Brechmann, Paderborner Str. 36, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock; www.seminarzentrum-tiergesundheit.de

 

Seminargebühr:         

200,00 € pro Wochenende inklusive Seminargetränke und Snacks. Frühbucherrabatt –10 € bei Zahlungseingang bis spätestens 15.8.2016

 

Anmeldung/Info:         

Bis zum 15.9.2016 bei kristin.trede@seminarzentrum-tiergesundheit.de oder Kristin Trede Telefon 05207/927931, Paderborner Str. 38, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock; www.seminarzentrum-tiergesundheit.de 

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