Aktuelles aus dem Blog

02.02.2016 11:25 von Ricarda Dill

Alternative Medizin für Tiere erhalten

Die EU berät derzeit einen Entwurf für eine Tierarzneimittel-Verordnung (KOM (2014) 558). Diese Verordnung wird den Einsatz von Homöopathie und Naturheilkunde in der Tiermedizin erheblich erschweren. Unterstützen Sie daher die Online Petition der Kooperation der deutschen Tierheilpraktiker-Verbände e.V. und des ATG e.V.tl_files/Bilder/Seminarzentrum/Roehrchen2 200px.jpg

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15.04.2014 20:37 von Kristin Trede

Erkrankungen des Hufgelenks oder des „Hufrollen“-Komplexes

Eine der häufigsten Ursachen für die reiterliche Unbrauchbarkeit der Pferde sind chronische Hufgelenksentzündung und Erkrankungen der sogenannten „Hufrolle“. Oft führt die Unheilbarkeit zum Gnadenbrot oder in den Pferdehimmel.

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Neben ererbten oder angezüchteten Faktoren, Überbelastung, Übergewicht und nicht artgerechter Bewegung dürfte in der Mehrzahl der Krankheitsfälle die Hauptursache im Bereich des Hufes liegen. Dies muss nicht gleich ein sichtbarer Zwanghuf sein, der auf die inneren Strukturen des Hufes drückt und so Schmerzen und Entzündung auslöst. Häufig sind die zu enge Hufform oder andere Fehlentwicklungen gar nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

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Die Dosierung homöopathischer Arzneien mit THPin Sabine Müller

10.06.2017 - 11.06.2017

287 Organon
"(…) Die ersten kleinsten Gaben müssen dann natürlich auch, wenn Heilung erfolgen soll, wieder allmälig erhöht werden, doch weit weniger und langsamer bei Kranken, an denen man eine beträchtliche Erregbarkeit wahrnimmt, als bei Unempfänglichern, bei welchen letztern man schneller mit den Gaben steigen kann. Es giebt Kranke, deren ungemeine Erregbarkeit sich zu der der Unempfänglichsten, wie 1000 zu 1 verhält."

Ein Patient kann bis zu 1000fach empfindlicher auf eine homöopathische Arznei reagieren als ein anderer Patient. Also muss ich – ebenso wie ich für meinen Patienten die eine ähnlichste Arznei unter tausenden  bestimme - auch die Dosierung finden, die seine Heilung auf ideale Weise voran bringt. Die passende Dosis ist ebenso wichtig wie das ähnlichste Mittel.


Wir widmen uns ein Wochenende lang ganz dem Thema Dosierung. Wir verschaffen uns einen Überblick über gängige und weniger gängige Verabreichungsarten, klären Begriffe wie „Verkleppern“, „Split-Dose“, „Plussing“ und „Korsakoff-Methode“ und verfolgen Hahnemanns Entwicklung von der trockenen Gabe der C-Potenzen über die Wasserauflösung und der geteilten Gabe bis zur Q-Potenz.


Anschließend befassen wir uns damit, wie wir die Anfangsdosierung für einen neuen Patienten festlegen und woran wir erkennen können, ob die Dosis zu schwach oder zu stark ist. Nicht selten verlassen wir eine passende Arznei wegen einer unpassenden Dosierung. Woran können wir erkennen, dass die Arznei nicht mehr passend ist und wir sie wechseln müssen?


An Fallverläufen aus der Praxis üben wir, die Dosierung der Arznei auf den Patienten und die zu behandelnde Krankheit abzustimmen.


Die Seminarteilnehmer sollten über homöopathisches Basiswissen verfügen, bereits ein wenig Erfahrung in der homöopathischen Praxis gesammelt haben und den Umgang mit Repertorium und Materia Medica gewohnt sein. Das Seminar versetzt die Teilnehmer in die Lage, die ganze Bandbreite der Dosierungsmethoden zu nutzen und die individuell passende Dosierung für ihren Patienten zu bestimmen und anzupassen.
 

 

Dozentin:
THPin Sabine Müller www.gesundetiere.de betreibt seit über 15 Jahren eine Tierheilpraxis für klassische Tierhomöopathie in Jesteburg.

 

Veranstaltungsort:
Stiftung Hof Brechmann, Paderborner Str. 36, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock

 

Termin:
Samstag, 10.6.2017, 10-18 Uhr
Sonntag, 11.6.2017, 9-16 Uhr

 

Teilnehmergebühr (inklusive Seminargetränke und Snacks): 210 €

 

Anmeldung:
Das Seminar ist ausgebucht, wir nehmen Sie gern auf die Warteliste kristin.trede (at) seminarzentrum-tiergesundheit.de

oder mobil 0173 93 26 972

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